Der Warnstreik am 3.2. war ein großartiger Auftakt
verfasst am Do, 05.02.2009Nachdem der Vorstand durch seine starre Haltung eine Notdienstvereinbarung unmöglich gemacht hatte, setzte er in seinem Newsletter am 2.2. noch einen drauf: Der Streik sei rechtswidrig und daher werde man bei Beteiligung am Streik trotz Dienstverpflichtung ggf. mit Abmahnungen und außerordentlichen Kündigungen reagieren. Dienstverpflichtungen ließ er massenweise für fast alle Beschäftigtengruppen bis hin zum Bauzeichner (natürlich unverzichtbar zur Vermeidung der Gefährdung von Patienten) aussprechen.
Pressemitteilung 4.2.09 Streik im Göttinger Klinikum
verfasst am Mi, 04.02.2009
Ver.di-Streikende sollen abgemahnt werden
Der Geschäftsbereichsleiter des Göttinger Klinikums hat am Tag nach dem gestrigen Streik eine ganze Reihe von Beschäftigten vorgeworfen, gegen ihre arbeitsvertraglichen Verpflichtungen verstoßen zu haben, indem sie sich am Dienstag am Streik beteiligt haben.
Nach „seiner Auffassung ist die Verweigerung der Arbeitsleistung …als eine gravierende Verletzung der arbeitsvertraglichen Pflichten zu bewerten.“ Klaus Mosbach gibt den Beschäftigten innerhalb einer kurzen Frist Zeit dazu Stellung zu beziehen.
Dieses Schreiben ist nach
Wir wehren uns! Wir fordern Respekt! Wir streiken weiter!
verfasst am Di, 03.02.2009Solinote von:
Vertrauensleute MH Hannover
Liebe Kolleginnen und Kollegen am Uniklinikum Göttingen
Uniklinik Göttingen und Streik – da werden Erinnerungen wach!
Erinnerungen an das Streikjahr 2006, als Ihr mit einer beispiellosen Aktion zuerst bewiesen habt: Ja auch in Niedersachsen können wir Krankenhäuser wirksam bestreiken.
Wer von uns erinnert sich nicht an eure phantasievollen Aktionen die den wochenlangen Streik begleitet haben?
Einschüchterungen vor Streik
verfasst am Di, 03.02.2009Das Göttinger Tageblatt berichtet am 3.2.09: Mitarbeiter des Göttinger Uniklinikums sind von ihrem Arbeitgeber für heute zum Dienst verpflichtet worden. Grund: Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat landesweit zum Warnstreik aufgerufen. Wer dennoch streikt, dem droht der Klinikums-Vorstand mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Hintergrund sind die ins Stocken geratenen Tarifverhandlungen für Landesbeschäftigte.
Lesen Sie den Artikel hier::
http://www.goettinger-tageblatt.de/newsroom/regional/dezentral/goettingenregio/art4264,793856
Ganztägiger Warnstreik rechtmäßig! Streikrecht verteidigen!
verfasst am Di, 03.02.2009Klinikum hebelt Streikrecht aus
verfasst am Mo, 02.02.2009
Das Streikrecht in Deutschland gilt nach dem Willen des Vorstandes mit Dr.
Aufruf zur Tarifrunde der Länder 2009 an der Medizinischen Hochschule Hannover
verfasst am Mo, 02.02.2009Liebe Kollegin, lieber Kollege,
Information für alle ver.di Mitglieder in der MHH zur
Tarifrunde der Länder 2009
Zwei Verhandlungstermine sind ohne Angebot der Arbeitgeber verlaufen.
Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder wurden ergebnislos vertagt, weil die Arbeitgeber, vertreten von Niedersachsens Finanzminister und Verhandlungsführer Hartmut Möllring, nicht über unsere Kernforderungen diskutieren. Die Länder denken nicht daran, die Entgelte zu erhöhen.
Pflegekraft an der MHH? Jetzt zum Warnstreik!
verfasst am Mo, 02.02.2009DU arbeitest als Pflegekraft an der MHH? Auf einer Normalstation, einer Intensivstation oder im OP?
DU weißt dann sicherlich genau, was Aufnahmedruck, eine unzureichende Personaldecke oder die Zunahme von Intensivbelegungen bedeuten. DU erlebst,wenn Patienten erst am Abend ihr Bett bekommen, wenn keine Zeit bleibt, neue KollegInnen einzuarbeiten, wenn mehr Patienten als Bettenplätze auf der Station sind. DU weißt, dass du oft genug so eben noch das Schlimmste verhinderst.
Flugblatt zum Warnstreik:Vorstand lässt Verhandlungen um Notdienste platzen!
verfasst am Mo, 02.02.2009
